Vibration - Stashrider Feat. Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl)

Vermutlich mehr. Wundervolle Platte, die ich jedem ans Herz lege, der auf ruhige aber dennoch stark gebrochene, elegische aber monumentale Musik steht. Gute Wahl. Denn ansonsten haben es sich die Macher eher schwer gemacht und auf endloses Namedropping verzichtet. Versuch: Ein Monster. Deswegen ist das hier auch keine Compilation, sondern alles neu, exklusiv und beeindruckend.

Was soll denn da noch kommen? Also, wenn das der Sommer wird In 80 Tagen um die Welt. Da reichen sich u. Perfekter Flow von Anfang bis Ende. Im Gegensatz zu den Deutschen und Franzosen zeigten sich die beiden allerdings sehr viel offener, was die Auswahl der Sounds angeht. Manchmal wird es aber auch hier leider ein wenig zu sehr Rock. The A-side "Boring Day" is a short and danceable electronic-punk-like track in the tradition of "The City" or "Neon City Girl" from their latest album.

And again Mr. Skanfrom finished the whole thing off by giving both tracks his voice. Donatella on vox. Wenn diese Liste vom Drucker kommt, sind manche Platten vielleicht schon vergriffen und andere wieder neu reingekommen wir setzen nur Platten in die Liste, die wir zu dem Zeitpunkt des eintippens auch wirklich am Lager haben!

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Die Welt ist alles, was die unendlichen Weiten der Tundra sind. Familybusiness in dichtesten Grooves. German Popov. Alt trifft neu, Moderne auf Tradition. Oder der Mundorgelspieler ravt zusammen mit unserem Mann aus Odessa einmal durch den ganzen Zug.

Und bei jedem Halt werden auf dem Bahnsteig dann erst einmal in aller Ruhe die Instrumente ausgepackt. Und so soll das auch sein. Wir heben erstmal einen. Na strovje! Oder ich mix es mir eben selbst. Endloses Intro mit Strings und dann langsam ab in die sehr bunte Technowelt, in der irgendwie alles nach Detroit klingt, alles nach Klassiker, aber dennoch die kleinteiligen Effekte und dichten Grooves nicht zu kurz kommen.

Vermehrt untermalen cluborientierte Beats und Sounds den Gesang, der sich wiederum zunehmend politischen Themen widmet. Wer einen unaufrdinglichen Electronica-Kiosk sucht, sollte bei Herrn Balduin einkaufen gehen. Und so ist es gut. Oder genauer noch in die entsprechende Filmwelt, der damals z. Uschi Glas entsprang.

Neben dem auf Diggler bereits etablierten Peter Thomas, der u. VE] Kinners, wat habt da denn da jemacht? Nee nee, kleiner Scherz. Diese Platte sollte man sich nicht entgehen lassen. Denn sie entzieht sich mir gerade jeder Kategorisierung. Da treffen Electronics auf die guten, alten akustischen Instrumente.

Versteht keine Sau, ist aber auch egal. Denn das kickt und rockt an allen Enden. Diese Platte nehme ich mit in den Sommer. Auf jeden!

Also nicht wundern. Downtempo klingt so ultraflach und trifft es eh nicht, Nu Jazz klingt zu jazzig, und was bleibt? Wir wissen es nicht. Eklektizistischer Groove durch alle Sparten, manchmal ein wenig belanglos, aber dann auch wieder perfekt. Smooth und relaxt aber definitiv nicht kitschig. Manchmal ist die Welt so einfach. Was singt der da? Trans Balkani Express? Alle sind gekommen, sogar Popov der Clown. Dabei geben beide den fast schon klassische Komponisten, rollen in ihren Sounds das alte BBC-Archiv auf, erfinden den Soundtrack zu den Tripods wieder neu und lassen die Beats rollen.

Noir - ja, dunkel ist das. Die waren ja bekanntlich nie sehr zukunftsorientiert und schon gar nicht optimistisch. Und das sollte am besten auch jeden Monat passieren, eine Aufgabe, die Masami Akita aka Merzbow problemlos meistert.

Je weniger er bounct, desto mehr greift er zum Analogen, bleibt aber in der Produktionsweise kristallklar. Bergund Talfahrt eben. Wird die Stimmung freundlicher, kann es sogar zu Soli kommen. Zu daddelig. Synthiepop par excellence. Da muss ich tanzen und ich tanze gerne. Nach deinen EPs auf Ghostly hast du denen jetzt ein Album gegeben und ich finds klasse. Jason, ich finds toll. So toll. Und ich glaube, auch du tanzt gerne. Aber du wohnst ja in Kanada und ich in Berlin.

Drum schreibe ich dir diesen Brief. Und der ist jetzt vorbei. Bis bald, dein Thaddi. Patrik scheint auf einem Tanker zu arbeiten, sagt jedenfalls das Info. Das ist seine Elektronik. Vom ersten bis zum letzten Song eine Linie verfolgend, bringt einen die Platte in Stimmung, sich tierisch auf einen Abend zu freuen. Ich glaub, ich versteh, was er will. Weit gefehlt. Hier rollt es gewaltig. Auf die angenehme Art und Weise. Leicht und elegant. Da darf es dann gern auch mal ein wenig schmutzig werden.

Shake-a-delic Baby! Reansville Heights. Nur Gipfel. Filme, die allein vom Titel her oft schon so daneben sind, dass sie schon wieder gut sind.

Alles in allem handelt es sich um eine herrliche und unberechnbare Noisearbeit, wie sie so noch nie dagewesen zu sein scheint.

Magisch und unbegreiflich auf eine gewisse Art aber dennoch mit einem Hauch Pop. Vermuten wir mal. Als Bonus das totale Hippiecover.

Und dann sehen wir mal weiter. Ihr merkt schon, immerhin ein Duo, das Fragen aufwirft. Die Aliens fangen an zu tanzen, denn um Bewegung geht es auf der Vibration - Stashrider Feat. Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl) den hier auch vertretenen Gonzales-Track angelehnten Track-Compilation ganz klar. Wunderbare Platte von Anfang bis Ende. Sehr spannend. Der Hofblick wird einem zugebaut.

Die Distelmeyerschen Haufen von Geschichte schlingen sich einem um den Hals, weil selbst Kellerleichenreduktionen nicht mehr gegen die Historien und reflexiven Schlaufen ankommen. Aufgepasst, Frau Coppola! Minkkiinen und Infant. Nein, das ist nicht Elektronika, aber erinnert vague manchmal daran, das ist nicht Click, obwohl so digital, ist, aber es ist all das und einiges mehr. So jedenfalls tut das Innencover. Bevor man einen Freund suchen muss, der einem eine Compilation von TG macht, oder sich wahllos Tracks aus dem Netz sammelt, weil man logischerweise Throbbing Gristle verpasst hat, mag auch das noch alles ganz gut sein, weil es wenig verschweigt.

Wer z. In den Clubs hat er das bisher vorallem durch seine reinen Dubhouse Singles getan. Oder will er so aussehen? In der Namosh-Variante steckt da eine Menge retro drin. Verspielt, shuffelig deep, immer eindeutig. Warum es nun sechs Jahre gedauert hat, bleibt unklar. Das klingt nicht nur nett und verleitet zum Kopfwackeln, wenn man dann auch noch das Original irgendwie ein bisschen so halb erkennt, dann freut man sich auch noch und freundet sich mit diesem Bossa Nova, Jazz und sechziger PopGemisch richtig an.

Selber schuld. Warum nicht. Vibration - Stashrider Feat. Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl), die Elemente und Methoden sind alle wie immer, aber die Sounds, aus denen die Platte besteht, sind irgendwie digitaler und mehr aus Synthesizern zusammengezurrt, vielleicht in einer gewissen Weise sogar klassischer. Und die Breaks noch programmierter und vor allem noch eine ganze Ecke kantiger als je zuvor. Ob es diese Friedlichkeit allerdings wirklich gibt, wir hoffen mal ja.

Es ist ganz und gar nicht schlecht, nur nicht sonderlich kompatibel mit meiner Vorstellung von extravaganten Mischungen. Das gibt ein rundes Bild von einer Bewegung, die gar nicht existiert. Gut gedeichselt, Popagenten. Stattdessen setzen sie auf das Album-Format. Turntable-Projekt erschaffen. Und dazwischen immer wieder arabische Styles, 2Step in Clownstep, wenn ihr so wollt, und was der Orchestergraben sonst noch so an Pathos hergibt. Klar dass diese drei nur eine Facette von Grime sind die futuristischen Maschinisten eher als die MCs - Eastlondon Wiley, Dizzee Sparteaber, hey, sollen alle anderen Label doch nachziehen.

Und deshalb ist so ein ganzes Album Vibration - Stashrider Feat. Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl) Decal auch einfach echt ein wenig zuviel des Guten. So wirkt das alles immer ein wenig zu gerusht. Die Idee von Allen Avanessian von Plug Research, gerade diese Leute auf einem Album zusammenzubringen, ist definitiv eine gute, und das Ergebnis ziemlich nett. Ansonsten liebliche Sounds abseits der Kategorie mit Dreh.

Da steht was von einem Panorama-Orchester auf der Platte und ich denke als erstes an Fleischmann- oder Schnauss-Teppiche. Man kann sie laufen lassen, die Platte. Das ist still manchmal. Poppige Stille, aber keineswegs langweilig. Und davon gibt es hier jede Menge. Si Begg und Hakan tun sich zusammen und versuchen mal eben eine neue Art von Drum and Bass zu erfinden, die keine Rush Hour kennt, sondern nur Crashcourses.

Und das passende Sitzmobiliar liefern ampl:tude gleich mit. Doch auf diesem wird es euch wohl nur gelegentlich halten. Dann wird es zwar auch auf dem Floor ein wenig enger, aber das muss so. Endlich einmal wieder Musik, die Menschen zusammenbringt. Und ich kenne eine Menge Leute mit gutem Geschmack. Als Instrumente listet er: analoge Synthesizer, Percussion und Raum. Wer Elektronika liebt, aber manchmal das Lachen darin vermisst, der wird um diese CD nicht herumkommen.

Wundervolle und sehr heitere Tracks aus einer Zeit in der Melancholie noch nicht mal erfunden wurde, weil alles viel zu viel Farbe hat. Trotzdem bleibt nur ein Fazit: These beats talk to me. Das ist eine Entdeckungsreise wert. Umod ist kreativ verunsicherter Future-Blues in Zeitraffer-Synkopen. Dabei ist die Grundbedingung, dass alle Gains komplett oben sind und ordentlich rot blinken.

Rotz eben. Und auf gegatete Rimshots stehen eh alle, die wissen, wann der Acid reinrummsen muss in einem Track. Oldschool never dies. Dass es so dunkel in Island werden kann, wusste ich nicht. Distanziert wirkt es und dabei gleichzeitig zoomig und quirlig. Hauswolffs Betrachtung des Flughafens von Lagos wirkt dagegen sehr situativ und formt das Bild eines Ortes der Stagnation.

Die Aura einer verlassenen Kirche in Chicago zeichnet ein bassiges Brummen nach. Hauswolffs Statements formen sich zu einem psychogeographischen Exkurs, der in keiner stadtplanerischen Abteilung fehlen sollte. Diverse Elektroakustiker kommen daher, es soll eine Trutzburg des modernen Tanzes sein und auch Mitchell Akiyama lebt dort. Seine Musik ist sehr elegisch, unaufgeregt und reich an Melodien. Das schult zumindest die Geduld. Das warhier begann nicht alles, aber immerhin dieser Zyklus.

Und das ist einiges wert. Gute Balance aus Ragga und HipHop bzw. Studio und Liveset, gute Jungs, korrektes Abum. Palais Schaumburg haben Anfang der Achtziger ohne sie gefunkt. Ihren nach sich selbst betitelten Erstling gab es als Rerelease erstmals auf CD schon vor einigen Monaten. Genau wie vor 20 Jahren. Hiller war gegangen. Thielsch gekommen. Solche Tracks machen mir immer Mut. Euch auch. Was kann da noch passieren?

Na zum Beispiel, dass die Platte niemand bemerkt, vor allem, weil sowas niemand mehr auf dem Zettel hat. Bunt wie Oskar Und alles was man will, ist mitzuschubbern. Oldschool, das ist es. Auch, weil diese Musik nie sterben wird und kann.

Tief und verspielt rocken sich Iyunx ihre eigene Welt zusammen. Synthese ist immer noch der beste Freund. Und kaum haben sie dich an den Arschhaaren gepackt, wickeln sie dich mit den cheesigsten Melodien seit Miami Sound Machine ein. Dann kommt eins zum anderen. Dabei doch irgendwie auch sehr oldschool.

Guck da, unsere Lieblingsmusik hat ihre eigene Klassiksparte gefunden. Und genau das tut diese CD. Dre, 2Pac usw. Aber der hasst ja auch MP3s. Er ist eine Stilikone. Absolutes Must! Ist es doch, oder? Das sind doch die Slits, oder etwa nicht?

Stakkatopunk ohne Pause. Wer jetzt noch sagt, das Leben sei so lasch Ja, so alte Schule irgendwie. Dazu schreddern meist ordentlich verzerrte Breakbeats und es wird auch gern mit der Gabba- Bassdrum draufgehalten. Ich fand ja Stimpy immer besser als Ren, das mal vorweg. Das dominierende Element aller neun! Tracks ist Percussion. Alles ist klar, leicht und wirkt trotz aller Retrigger in sich ruhig. Die zeigen beim African Chant Pt.

Ravender Krypto-Funk, der volle Konzentration verlangt. Eigentlich sollte der Sommer ja auch bald beginnen, na ja. Feine Platte. Und die Orgeln da drin. Wie gesagt, Monstertracks.

Ein wenig dark angejazzt im Hintergrund und irgendwie auch schleppend und sleazy rockt der Track nicht nur wegen seiner knalligen Beats. Strings und ein paar kurze Vocalsamples verdichten die Erinnerungen nur noch mehr und am Ende steht man sprachlos vor einer in sich zusammenfallen- Karaoke Kalk Rosa-Luxemburg-Strasse 16 Berlin [email protected] www.

Nagut, ein wenig Filter und etwas mehr Tiefe in der Bassline kommt auch noch dazu und passt perfekt. Sehr fein. Wo ist mein Cocktailschwenker? Zwei wahnsinnig luftige House-Tracks, die Klartext reden und so entspannt ein Grinsen in dein Geischt zaubern, dass man mit dem Fingerschnipsen gar nicht mehr hinterherkommt.

Diese Rima macht es mir wieder besonders schwer. Das zwingt einen schon weitaus mehr zum Mitdenken. Der Hammer, den Compost sonst oft genug in seinen EPs versteckt, springt hier aber nicht aus dem Hut.

Soul, mit allen Mitteln. Den Abschluss macht ein quirliges Sprudelwasser, das sich als Technomonster tarnt. Kitsch, aber gut. Klar verwirrt einen das und man fragt sich, wie um alles in der Welt kommen hier eigentlich Jamaika, Balkan und Indien zusammen. Das Orginal ist cool. Das kann einem dann zwar irgendwie bekannt vorkommen, wird dadurch aber nicht schlechter. Da ist ein Flanger schon Effekthascherei. Ob ihn das bewegen wird, doch die wieder mal rauszuholen? Klar, zu Anfang macht man keine Kompromisse.

Engstirnig und liebenswert. Legenden halt. Und Stashrider liefern einen soliden Strings rollenden Schieber dazu ab. Brilliante, relaxte Tracks, die die Discokugel durch das Lagerfeuer ersetzen.

Und weiter gehts mit dem Remix. Skurril, aber effektiv, und auf der Dubversion dann noch tiefer schwarz. So auch hier. Sechs Tracks, limitiert auf Exemplare. Sehr coole Platte. Eigenwillig darke, aber nicht gesteltz wirkende Platte. Aber im Gegensatz zu den den Geschichte.

Eine meiner Lieblings-EPs auf Kiddaz. Ja, richtig verstanden. Nun ja. Episch, schwelgend und mit dem Himmel voller Geigen. Ganz ohne Pillen. Kein Wunder, dass diese zweite EP genau das reflektiert. Den kickenderen, fordernderen Housesound, der dennoch seine Tiefe bewahrt. Killertrack, das. Jens Harke ist bis zum Break pure Bumsdisko sorry, Dorfdisco und wird dann mit seinem elektronischen Vibration - Stashrider Feat.

Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl) irgendwie doch noch ganz nett, aber versaut es sich durch einen Vocalausflug in Darkness wieder. Oldschool aber mit voller Wucht oder auch strange gesummte Terrortribalsounds. Eine Platte, die jedem, der Techno hart, wild und dennoch upliftend mag, empfohlen werden kann.

Knallig bis zum Umfallen zu sein, und dennoch immer extrem subtil und vertrackt. Breitwandig dahergeschnulzt und mit Pailleten auf den Vocals. Trend finde ich aber nach wie vor gut und das Cover hat schon seinen Reiz.

Wer aber wissen will, was Mediengruppe Telekommander eigentlich ist, der sollte doch nochmal die beiden Enduro EPs suchen gehen. Psychotrop schillerndes und farbenfrohes Meisterwerk, diese Platte.

Das ist Freude pur, sag ich euch. Und die Tracks erst. Acid pur, Tiefe nur, leicht aus der Spurrille und wie immer auf Pastamusik bis ins Letzte ein Killer. Der Pianist ist also erschossen - glaubt man noch beim Opener, der mit seinem funky Beatflow und der Kontrabasslinie die Jazzsamples derart swingt, dass auch Basecaps auf Uptempo clappen.

Doch der Irrglaube wird bereits bei Sine-Flow Disco entlarvt. Zwischen ekstatisch gesteigertem Detroit und massivem Rio kann allerdings von Flow-Verlust nicht die Rede sein. Hier werden Hits verpulvert. Wie so oft auf Perlon ultra trocken und funky bis ins Letzte. Das sollte man auf keinen Fall verpassen. Was bei Ricardo ein Plockern war, ist hier ein Blubbern und was an dem Orginal Halluzinogen wirkte, wirkt hier out of its mind. Und auf die typischen Jay Haze Dubs an gelegentlichen Kanten muss man auch nicht verzichten.

Jazzdub der einen endlich mal wieder weiterbringt. Den Abschluss macht ein leicht balearischer Acidknarzpercussionjazz-Track mit dezenter Bootysubroutine. Tigerskin rockt und im Herbst kommt auch noch ein Album. Na wenn das kein Fest ist.

Wie er es schafft, daraus dennoch einen leicht arabischen, aber satten Groove hinzubekommen, bleibt Stens Geheimnis. Schwer aber sehr. Und wie verlassen das nach Hilfe ruft. Raumschmiere verschwindet. Damals, ihr wisst schon. Definitive Killer-EP, schnell checken. Das waren noch Zeiten. Und das Vibration - Stashrider Feat.

Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl) einem dabei werden. Clevere Monstertracks. Wusste ich doch, dass kann man sich doch nicht bieten lassen, dass da ein Mix nach dem anderen rauskommt, der nur halbgar ist und nicht mal das Orginal wegslammt. Verdammt, von wem ist das. Sehr eigene Platte. Mehr noch als die letzten. Wurde aber auch echt Zeit, dass sich Dave DK mal wieder bei uns meldet.

Ah, doch, Home of all Homes, Brooklyn. Obendrein noch mit Missy Samples, die so sympathisch kurz sind, dass sie wirklich mal gut wirken. Und dann auch noch perfekt produziert bis ins letzte Detail und immer wieder so erfrischend funky, dass wir sofort ein neues Genre ausrufen: Microhip!

Und wenn diese Platte erst mal die Runde macht, dann ist niemand mehr vor ihr sicher. Pacou z. Im Gegenteil. Zwei massive Tracks, die so klassisch wie es nur eben geht mit leichten Dubideen und schwer dunkel slammenden Sounds operieren, die einen nicht zu unrecht oft daran denken lassen, dass Techno ein Riddim ist.

Und um die Geschwindigkeit sorgt sich letzten Endes mein Riemen oder auch der Dynamotor, der hier ganz subjektiv ein wahres Assoziationskarussel in Gang setzt. Den spielte er bekanntlich auch noch selbst. Wie immer eine perfekte Platte von Rosario. Aber egal. Gut daran vor allem, dass das dann doch noch wie eine Art von urbaner Folklore wirkt. Aber man braucht schon ein dickes Fell und vielleicht ein paar Studiomusiker als Freunde.

Kross und slammend. Camponesa klingt wie ein portugiesisches Spiritual und sehr organisch. Gewinner aber in meinen Ohren ist einmal mehr der kaum zu stoppende Gerd mit einem seiner derzeit wie nie gefragten 4Lux-Remixe. Einfach nicht kaputt zu bekommender Funk. Wer Elektrofuturismus sucht, der findet ihn mit Sicherheit hier.

Und jetzt werden sie auch noch ein richtiger Artistpool. War zu erwarten. Smile On. Sehr eigenwillige Dubs zwischendrin, die Joakim da erfindet. Hat ja auch Geburstag. Oder so. Wunderbar oder? Dezent dark, aber sehr quirlig packt einen der Track, wo es richtig weh tut: Innen.

Die breakigeren Tracks, auf denen K. Vocalhasser do not apply. Avril schnappen sich diesen sehr strangen Politthriller von The Hypothetical Prophets und lassen ihn mit schnittigen Beats und getuscheltem Sound irgendwie dennoch und noch thrillender rocken. Je urbaner das Ganze aber bleibt, wie z. Als Bonus ein Satin Souls Remix. Morbid und relaxt zugleich. Sehr cool. Nicht verkehrt, wie ich finde, obgleich Cyne durch und durch nach HipHop klingen und die Elektronika-Assoziation echt fehl am Platz ist.

Real shit from da rural area. Die luftig altmodische Stimmung auf dem Album ist auf jeden Fall ein Pluspunkt, da geht die hohe Hammond-Dichte auch problemlos durch. Sehr nettes Album mit einer Menge krisper Sounds und einem extrem relaxten Vibe.

Perfekte Remixe. Die 70er scheinen nur noch durch die Streicher auf den abstrakten Warm-Up. Dabei sind z. Elektro von der Stange. Vor allem Jean Grae, auf deren im Herbst erscheinende zweite LP ich echt mehr als gespannt bin, hier mit zwei, wie immer offenherzigen und recht kurzen Tracks vertreten. Das hier ist Vibration - Stashrider Feat. Tyree* - Vibration E.P. (Vinyl) ihr erstes Release als Label, die Compilation wurde von?

Definitiv mehr- schmust er eher. Ganz jazzy mit entspannten Rhodes, Vocals und Congas, die durch den Hintergrund huschen. Nach wie vor gute Tracks, aber nicht so stark wie z. Illusorisch bis gruselig.

Naja, der B1 Track ist etwas mau. Ihre Synthesizer Sounds sind immer wie frisch aus dem Karton gepellt und auch ansonsten machen sie eigenlich eher immer das gleiche, aber trotzdem funktionierts fast immer prima. Und der rappt wie gewohnt flott und eher strange. Leider sind es nur Snippets. Sehr vielseitig und, egal wie hart, auch immer eine Platte, die mit jedem Track darauf aus ist, eine Tiefe wiederzufinden, die man lange genug in diesem Sound vermisst hat.

Und auch hier finden wir wieder alles, was man an ihm so liebt. Drei sind es. Dann aber finde ich irgendwie Two Lone Swordsmen dennoch funkiger und dreckiger. Der Maurice Fulton Remix aber rockt. Lang lebe die Power von Mu! Immer wieder skurril immer wieder gut. Ein Video gibt es dazu auch: www. Lieben werden die das. Love it, oder zip dich weg. Miss Bumblebee vs.

Mousse T. Brown - JUMP!!! Caine - Drink, Smoke, Dance Mr. Ciufo - El Tren Mr. Joy - Everybody Say Hou Mister - Kyrie Mr. Neo L And Mr. DD - Popkings Mr. Perkins - Salsa Is That Allright? Spring - Blaxxtraxx 3 Funky Nassau Mr. Y - Viva La Revolucion M. Paranoia Around My Brain Psycho Hardstylers vs.

I Think About You! R'n'G - Tequila R. Part 2 Ramirez vs. Mike Crawley, The - Pow! Remixes Soul Mates Feat. Jenny B. Nicole Tyler - Survive Sunny D. D-Mon - Opium O. Don't Stop! Superstar - Hey Mr. Tomba Vira - It's Something Tomcat vs. Ursula Hybsch - Orgasm V. Various - Aeoncore - The Allstars E. Volume 1 Various - Suntribe Vol.

X3 vs. Neu Neu Neu. Letzte Aktualisierung am Artikelmerkmale Artikelzustand: Gebraucht : Artikel wurde bereits benutzt. Weitere Einzelheiten, z. Alle Preise sind Endpreise zzgl. Liefer und Versandkosten. An Fun Records Liebermannstr. Verpackung und Versand. Bitte geben Sie eine Nummer ein, die kleiner oder gleich 2 ist. Einzelheiten zur Bezahlung. Gebraucht : Artikel wurde bereits benutzt. Helena St.

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